Viele Teilnehmende freuen sich über die Besuche der Jury und sind gespannt auf die Ergebnisse. Auch wir sind gespannt, welche Gärten die Jury besonders überzeugen. Die Ergebnisse werden am Ende des Wettbewerbs bekannt gegeben.

Bei unserem Wettbewerb ist was los!

06. Mai 2026

Vortrag in Riegel am Kaiserstuhl – „Mehr Natur in unserer Siedlung“

Am Dienstag, den 19.05.2026, hält Martin Klatt vom NABU in Riegel einen Vortrag zum Thema „Mehr Natur in unserer Siedlung“. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Bürgerhaus „Alte Schule“ in Riegel am Kaiserstuhl statt und ist sicher auch für Naturgärtner:innen aus Emmendingen sehr interessant.

Der Vortrag handelt davon, wie wir die urbane Natur unterstützen können, und wird von der Stadt Riegel, dem Klimanetzwerk Riegel und der Initiative „BEreit – Bürgerschaftliches Engagement“ organisiert.

Schauen Sie doch gerne vorbei!
Liebe Grüße Gloria

05. Mai 2026

Heimische Pflanzen für einen lebendigen Naturgarten – Tipps

Wenn es summt und brummt, könnte man bei Schmetterlingsflieder und anderen nicht-heimischen Pflanzenarten denken, dass sie viel Nahrung für Insekten bieten. Doch der Schein trügt. Nicht-heimische Pflanzen, sogenannte Neophyten, bieten zwar teilweise Nahrung, aber nur für wenige, nicht spezialisierte Insekten. Wichtig für die Artenvielfalt sind jedoch die heimischen wilden Vertreter.
Der NABU hat deswegen fünf heimisch geeignete Pflanzen zusammengestellt:

Wer heimische Wildpflanzen willkommen heißt, tut vielen Insekten etwas Gutes: Tagfalterraupen wie Kleiner Fuchs oder Admiral tummeln sich an Brennnessel, Bläulinge und Gelblinge an Klee und Wicke. Solche Wildpflanzen wandern von ganz alleine ein.

1) Gewöhnlicher Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia):
Diese Pusteblume ist unverwüstlich, ausdauernd und vielseitig. Die mehrjährige Pflanze blüht kräftig gelb von März bis Juni und erlebt im Spätsommer oft eine Renaissance. Löwenzahn-Pollen und -Nektar sind eine wichtige Nahrungsquelle insbesondere für früh fliegende Wildbienenarten zur Aufzucht der neuen Generationen, Blüten und Blätter sind essbar und vielseitig nutzbar. Die Samen schmecken dem Stieglitz.

2) Gewöhnliche Eselsdistel (Onopordum acanthium):
Im ersten Jahr erscheint die Blattrosette, im zweiten blüht sie rosarot im Hochsommer. Wespen, Schmetterlinge und Schwebfliegen holen sich ihren Pollen. Weil sie trockene Standorte mag, wächst sie auf Verkehrsinseln, Trockenwiesen, Feldern und an Gartenrädern.

3) Wilde Möhre (Daucus carota):
Wo sie ihre großen weißen Blütendolden in die Höhe reckt, haben die Raupen des Schwalbenschwanzes was zu futtern, die sich von den Blättern der Wilden Möhre ernähren. Die Blüten werden von Wildbienen, Blattwespen, Wanzen, Käfern und Fliegen aller Art besucht.

4) Große Brennnessel (Urtica dioica):
Wenig beliebt bei Gärtnerinnen und Gärtnern, aber umso mehr bei Insekten ist die nährstoffliebende Brennnessel. Weil sie mehr als dreißig heimischen Falterarten als Raupenfutterpflanze dient, sollte man ihr auf jeden Fall einen Platz am Rande des Gartens geben. Eine wilde Ecke bietet sich an, wo Schnittgut gelagert wird. Ein Sud aus der Pflanze hilft gegen Blattläuse und Milben. Blätter und Samen sind sehr vitaminreich und essbar.

5) Ruprechtskraut (Geranium robertianum):
Diese Pflanze hat es in sich: Sie blüht von Frühjahr bis Herbst an zahlreichen kleinen rosa Blüten und lockt auch kleine Wildbienen an. Die auch Stinkender Storchschnabel genannte Pflanze sorgt nach der Blüte kurze Zeit mit roten Blättern für Farbtupfer im Garten. Sie füllt gerne Lücken im Garten und ist so eine schöne Ergänzung.

Liebe Grüße Gloria

29. April 2026

Ein Platz für Wildbienen und andere Insekten – Tipps

Wir freuen uns sehr über die bereits eingegangenen Anmeldungen und sind sehr gespannt auf die Gärten! Melden Sie sich gerne noch bis zum 10. Mai 2026 für den ersten Naturgartenwettbewerb in Emmmendingen an.
Die Jury achtet bei der Bewertung der Naturgärten unter anderem auf die vorhandenen Nistplätze und Quartiere für Tiere. Neben den bekannten Nistkästen für Meisen und Stare sind auch beispielsweise Quartiere für Wildbienen und Fledermäuse wichtig. Sie einzurichten, ist in den meisten Fällen mit wenig Aufwand verbunden.

Wildtiere brüten in den Höhlen uralter Bäume, überwintern in den Stängeln vertrockneter Stauden oder graben sich in vom Wind zusammengewehten Laubhaufen ein. Leider mangelt es vielerorts an solch natürlichen Strukturen. Damit Sie im Naturgarten in besonders großer Zahl vorhanden sind, ist es hilfreich im Herbst und Winter verdorrte Stauden stehen zu lassen und Heckenschnitt auf einen Haufen zu werfen.
Denn in den Holzhaufen finden Kröten und Käfer Schutz und in und an den vertrockneten Stängeln überwintern Schmetterlingsraupen, Tausendfüßler und Schlupfwespen. Manche Wildbienen legen ihre Eier in hohle Stängel und entwickeln sich dort zwei Jahren lang, bis sie als erwachsenes Insekt ihren ersten Rundflug unternehmen. Je vielfältiger und „unaufgeräumter“ ein Garten ist, desto mehr Tieren bietet er Lebensraum – sofern man im Garten auf Insektizide und andere Pestizide verzichtet.

Neben diesen natürlichen Strukturen nehmen Tiere auch gerne künstliche Nisthilfen an. Für Wildbienen kann man etwa hohle Stängel von Schilf oder Stauden bündeln und an einer sonnigen Stelle aufhängen. Andere Wildbienen nutzen gern in hartes Laubholz gebohrte Löcher (nicht ins Stirnholz!) mit zwei bis zehn Millimeter Durchmesser und zwei bis zehn Zentimeter Tiefe für die Eiablage. Diese Holzstücke werden selbst dann angenommen, wenn sie auf dem sonnigen Balkon eines Wohnblocks hängen.

Die Mehrzahl unserer heimischen Wildbienen nisten allerdings im Boden. Sie profitieren demnach von offenen, vegetationsfreien Bodenstellen. Es können auch Flächen mit feinem, ungewaschenem Sand mit kleinem Tonanteil neu aufgeschüttet oder Lehmwände errichtet werden. Hornissen siedeln sich u.a. in Baumhöhlen an.

Mehr interessante Informationen und Tipps rund um die Bewirtschaftung eines Naturgartens finden Sie auch in der Naturgarten-Broschüre im Download-Bereich. Werfen Sie gerne einen Blick hinein und lassen Sie sich für Ihren Garten inspirieren!

Liebe Grüße Gloria

21. April 2026

Vom Steinhaufen bis zum Teich – Kleinbiotobe beleben den Garten – Tipps

Vielfältige Lebensräume beherbergen eine reiche Tierwelt.
So vielfältig wie die Tierwelt sind auch die Ansprüche von Vögeln, Insekten, Reptilien und Säugetieren an ihre Lebensräume. Daher bietet es sich an eine große Bandbreite an Kleinbiotopen anzulegen.

Trockenmauer, Lesesteinhaufen, Totholz
Um einen Haufen aus Natursteinen aufzuschichten, braucht es keinerlei Vorkenntnisse. Und auch kleinere Trockenmauern aus Natursteinen und ohne Mörtel lassen sich gut selbst anlegen. In den Ritzen, Spalten und Lücken herrscht ein vielfältiges Leben. Eidechsen, Spinnen und Vögel suchen den Steinhaufen regelmäßig nach Beute ab. Sie sind auch gerne in Reisighaufen aus Ästen und Zweigen unterwegs, wo sich zudem auch Igel wohlfühlen und ihren Schlafplatz für den Winter mit Laub auspolstern. Auch Totholz, sprich abgestorbenes Holz ist in mehrere Hinsichten wertvoll. Verschiedenste Tiere nutzen es als Unterschlupf, Futterquelle oder Baumaterial

Verblühte Stauden
Blühende Stauden sind eine Attraktion für Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen. Sind die Pflanzen verblüht, sollten sie unbedingt stehen bleiben – auch über den Winter. Denn sobald es kalt wird, suchen Gäste Nahrung im Garten: Distelfinken mit ihrer auffällig bunten Färbung fallen in Gruppen ein und picken die Samen aus den Blütenköpfen. Andere Tiere nutzen die hohlen Stängel als Quartier und Kinderstube. Ohrwürmer, Tausendfüßler, Schmetterlingsraupen und eine Vielzahl von Insektenlarven finden hier einen geschützten Überwinterungsort.

Gartenteich
Kaum ein anderes Element bringt so viel Leben in den Garten. Wasserkäfer und Libellen finden jedes neue Gewässer in kürzester Zeit und selbst Molche und andere Amphibien nutzen neue Teiche gerne zum Ablaichen. Vögel nutzen Teiche gerne zum Baden und Trinken. Auch Igel freuen sich auf ihren Streifzügen über eine Trinkstelle. Bitte achten Sie darauf, dass die Ufer flach genug sind, sodass sich beispielsweise ein Igel, noch an Land retten kann, sollte er ins Wasser stürzen. Alternativ kann man eine kleine Ausstiegshilfe in Form eines flachen Brett mit Querleisten anbringen. Entsprechende Bauanleitungen lassen sich im Internet finden.

Mehr interessante Informationen und Tipps rund um die Bewirtschaftung eines Naturgartens finden Sie auch in der Naturgarten-Broschüre im Download-Bereich. Werfen Sie gerne einen Blick hinein und lassen Sie sich für Ihren Garten inspirieren!

Liebe Grüße Gloria

07. April 2026

Deutschland summt!

Dieses Jahr gibt es neben unserem Naturgartenwettbewerb „hier brummt’s“ in Emmendingen auch die Möglichkeit, an dem deutschlandweiten Pflanzenwettbewerb „Deutschland summt!“ teilzunehmen.
Der Wettbewerb spricht neben Privatgärten auch Kitas, Schulen, Unternehmen, Vereine etc. an.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.deutschland-summt.de Schauen Sie gerne mal vorbei!

Liebe Grüße Gloria

02. April 2026

Pflanzentauschbörse am 18.04.2026

Am Samstag, den 18. April 2026, findet von 10 bis 14 Uhr die Pflanzentauschbörse vor der Stadtbibliothek (Landvogtei 8) statt.
Haben Sie zu viele Blumen einer Sorte, blühende Stauden, Gemüsejungpflanzen, Setzlinge, Ableger oder junge Bäume? Bringen Sie diese mit zum Tauschen!
Die Veranstaltung bietet eine tolle Möglichkeit, um neue Pflanzen für den eigenen Garten zu ergattern und andere einzutauschen.
Auch wer nichts zu tauschen hat, ist herzlich willkommen und kann sich aus dem Angebot, gegen eine Spende an die jeweilige Organisation, bedienen.
Die Veranstalter informieren an ihren Ständen außerdem zu naturnahem und torffreien Gärtnern.

Liebe Grüße
Gloria

17. März 2026

Wasserknappheit und Regen – Tipps

Anlässlich der Wasseraktionswochen, die derzeit im Landkreis Emmendingen stattfinden, möchten wir gerne weitere Tipps rund um das Thema „Wasser im Garten“ mit Ihnen teilen!

Wasser ist auch ein sehr wichtiges Thema im Garten – dabei sind sowohl Hitzeperioden, als auch starker Regen Szenarien, denen ein Garten standhalten sollte.

Hier ein paar Tipps, um den Garten widerstandsfähiger zu machen:

Tipp 1: Schwammfunktion des Bodens stärken
Auch im Garten gilt: Je weniger versiegelte Fläche, desto besser. Wege und Terrassen können mit breiten Fugen oder losem Material angelegt werden, sodass das Wasser versickern kann. Damit der Boden möglichst viel Feuchtigkeit speichern kann, hilft eine dichte Bepflanzung. Viele heimische Wildstauden, wie Natternkopf und Wiesensalbei, bilden lange Pfahlwurzeln aus. Das nützt dem Boden und ermöglicht den Pflanzen, in Hitzeperioden an Wasser in tieferen Bodenschichten zu kommen. Auch ein Komposthaufen verbessert die Saugfähigkeit des Bodens.

Tipp 2: Magerer Kräuterrasen statt englischen Grüns
Ein sogenannter Kräuterrasen ist die Lösung für alle, die nicht auf trittfesten Rasen verzichten wollen. Wildkräuter sind widerstandsfähiger als herkömmliche Rasengräser. Selbst wenn sie bei langanhaltender Hitze vertrocknen, säen sie sich selbst wieder aus. Außerdem profitieren Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten vom Wildkräuterrasen, während Einheitsgrün ihnen nichts zu bieten hat.

Tipp 3: Wasser im Garten sammeln
Wer eine Regentonne oder Zisterne im Garten aufbaut, kann Regenwasser auffangen und es in trockenen Phasen zum Gießen verwenden. Damit sich dort keine Stechmücken vermehren und keine Tiere ertrinken, sollte man das Gefäß abdecken.
Ein Gartenteich ist Mikro-Klimaanlage und Biotop zugleich: Das verdunstende Wasser kühlt die Umgebung. Außerdem kommen Igel, Vögel, Libellen und viele andere Tiere gern zum Trinken an den Teich. Wichtig ist, dass es flache Stellen am Ufer oder Ausstiegshilfen gibt. So können Tiere, die hineingefallen sind, selbst hinausklettern.
Durch Hügel und Senken lassen sich trockene und feuchte Bereiche im Garten gezielt festlegen. Am Fuß des Hügels sammelt sich die Feuchtigkeit, während oben ein trockenerer Bereich entsteht, wo sich zum Beispiel Eidechsen wohlfühlen. So entstehen auf kleinstem Raum eine Vielzahl an Lebensräumen für ganz unterschiedliche Tiere.

Mehr interessante Informationen und Tipps rund um die Bewirtschaftung eines Naturgartens finden Sie auch in der Naturgarten-Broschüre im Download-Bereich. Werfen Sie gerne einen Blick hinein!

Liebe Grüße Gloria

16. März 2026

Online-Vortrag zu Klimaresilienz und Artenvielfalt im Garten

Im Rahmen der Zusammenarbeit der Naturparke Baden-Württemberg findet am Dienstag, den 24.03.2026, um 18:30 Uhr ein kostenloser Online-Vortrag mit der Landschaftsgärtnerin und Technikerin im Garten- und Landschaftsbau Michaela Senk statt.
Anhand von Fotos erhalten Sie viele wertvolle Anregungen und Tipps für die Gestaltung eines naturnahen Gartens.

Melden Sie sich über die Website des Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord oder unter wahli@naturparkschwarzwald.de an. Anmeldeschluss ist Montag, der 23.03.2026.

Über das Projekt Blühende Naturparke setzen sich alle sieben Naturparke Baden-Württembergs gleichermaßen für den Insektenschutz ein. Neben der Schaffung von Lebensräumen ist die Sensibilisierung für Insekten ein zentrales Projektziel.

16. März 2026

NABU Webinar-Reihe zum Naturgärtnern

Am 19. März startet die NABU-Webinar-Reihe „Ein Jahr im Naturgarten“ – jeden dritten Donnerstag von März bis November erfahren Sie, wie Sie in Ihrem Garten die Artenvielfalt fördern können – mit ganz konkreten Beobachtung- und Umsetzungstipp!
Nehmen Sie gerne über die Website des NABU Baden-Württemberg teil!

Liebe Grüße Gloria

13. März 2026

Wasseraktionswochen im Landkreis Emmendingen und hilfreiche Tipps zum Wasser sparen!

Vom 14.02.2026 bis zum 28.02.2026 finden die Wasseraktionswochen im Landkreis Emmendingen statt! In dieser Zeit können verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema Wasser besucht werden. In der Stadtbibliothek wird anlässlich dessen das gehäkelte Korallenriff aus Riegel zu den Öffnungszeiten ausgestellt. Ein Besuch lohnt sich!

Wasser ist auch ein wichtiges Thema bei der Bewirtschaftung des Gartens. Im Sommer entfällt ein signifikanter Teil des Wasserverbrauchs auf die Gartenbewässerung. Statt Leitungswasser sollte besser Regenwasser verwendet werden. Damit werden nicht nur die fälligen Wasser- und Abwassergebühren, sondern auch Energie, die für die Aufbereitung des Trinkwassers eingesetzt wird, gespart.

Das Regenwasser kann mit Hilfe von Regentonnen, in die Wasser vom Dach geleitet wird, oder auch Zisternen gesammelt werden.

Ein weiterer Tipp ist das Anpflanzen von heimischen Wildpflanzen. Diese vertragen, im Vergleich zu Zierpflanzen, deutlich mehr Hitze und Trockenheit und sind an unsere Standortbedingungen angepasst.

Des Weiteren ist besonders das Wasser sparen das A und O. So sollte man erst am Abend oder früh morgens gießen, statt in der größten Mittagshitze, um die Verdunstung des Wassers zu vermeiden.

Das Anlegen von Teichen, das Aufstellen von Vogeltränken oder einem Vogelbad hilft zudem Tieren.

Mehr Informationen rund um die Bewirtschaftung eines Naturgartens finden Sie in der Naturgarten-Broschüre im Download-Bereich.
Liebe Grüße Gloria

26. Februar 2026

Das Blumengeschäft Schmidt unterstützt unseren Wettbewerb!

Ein großer Dank geht an das Blumengeschäft Schmidt aus Kollmarsreute, das die Sonderpreise für unseren Wettbewerb zur Verfügung stellt!

25. Februar 2026

Das Pflanzencenter Keller in Malterdingen unterstützt unseren Wettbewerb!

Ein herzliches Dankeschön geht an das Pflanzencenter Keller in Malterdingen, das die Hauptpreise für den Naturgartenwettbewerb in Emmendingen zur Verfügung stellt!

Das gibt es zu gewinnen:
1. Platz: einen Gutschein im Wert von 200€
2. Platz: einen Gutschein im Wert von 100€
3. Platz: einen Gutschein im Wert von 50€

23. Februar 2026

Auftakt- und Informationsveranstaltung am 11.03.2026

Interessierte sind herzlich eingeladen zur Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 11. März, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses Emmendingen. Dort gibt es Informationen zum Wettbewerb und praxisnahe Tipps zur naturnahen Gartengestaltung. Fachlich begleitet wird die Veranstaltung von Expertinnen des NABU.

Liebe Grüße Gloria

23. Februar 2026

Der Naturgartenwettbewerb in Emmendingen startet!

„Hier brummt’s“ – unter diesem Motto startet die Stadt Emmendingen einen Naturgartenwettbewerb! Gesucht werden naturnahe Gärten, die Lebensräume schaffen, Artenvielfalt fördern und ein Zeichen für nachhaltiges Gärtnern setzen. Bewerben können sich alle Emmendingerinnen und Emmendinger, die bereits einen Naturgarten bewirtschaften oder ihren Garten naturnah gestalten möchten. Bewerbungsschluss ist Sonntag, 10. Mai. Eine fachkundige Jury wählt im Sommer die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Zu gewinnen gibt es Gutscheine regionaler Gärtnereien.

Wir freuen uns schon bald die Vielfalt der Emmendinger Gärten bestaunen zu dürfen und einen Naturgartenwettbewerb auszurichten, der den Artenschutz, das Engagement für Naturschutz und nicht zuletzt den Spaß am Gärtnern vereint.
Auf einen spannenden und inspirierenden Wettbewerb!

Liebe Grüße Gloria

Was ist ein
Naturgarten?

Ein Naturgarten unterscheidet sich von einem Garten im klassischen Sinne durch diese zentralen Prinzipien.

1. Einheimische Wildpflanzen

Durch die bevorzugte Verwendung von einheimischen Wildpflanzen bieten wir einer Vielzahl einheimischer Tierarten Nahrung und Lebensraum.

2. Dynamik und Veränderung

Im Naturgarten denken wir nicht in starren Beeten sondern in dynamischen Lebensräumen. Lebendige Vielfalt und Veränderung sind erwünscht.

3. Funktionsflächen als Lebensräume

Funktionsflächen wie Wege, Mauern, Wände, Bänke oder Trockenmauern bauen wir immer so, dass sie nicht nur uns Menschen, sondern auch möglichst vielen Tieren und Pflanzen Lebensraum bieten.

4. Strukturvielfalt

Ein Naturgarten bietet durch Strukturvielfalt unterschiedlichen Arten verschiedenste Teillebensräume. So können Totholzhaufen, Sandlinsen oder Lesesteinhaufen wertvoller Bestand eines Naturgartens sein.

Mehr Infos zu Naturgärten

In dieser Broschüre finden Sie praktische Tipps für die Anlage eines Naturgartens.
Mit diesem Flyer können Sie auch andere für die Teilnahme am Wettbewerb begeistern.
Hier haben wir weitere Informationen rund um das Thema naturnahes Gärtnern für Sie zusammengestellt.

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Mit Unterstützung der Stiftung Naturschutzfonds gefördert aus zweckgebundenen Erträgen der Glücksspirale.